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Brandl-Nachfolge: Stefan Neppl tritt an

32-jähriger Gemeinderat (SPD/Parteifreie Bürger) will Bürgermeister von Arnbruck werden.

hermann stefan bgm kandidat 2020

Viel Glück, Herr Kandidat! Stefan Neppl (r.) freut sich über die Unterstützung durch Bürgermeister Hermann Brandl für die Kandidatur als Rathauschef im März kommenden Jahres.

Für die Liste SPD/Parteifreie Bürger steigt Stefan Neppl in den Ring, um den langjährigen Bürgermeister Hermann Brandl zu beerben. Der 32-jährige ist Vorsitzender des SV Arnbruck und sitzt bereits im Gemeinderat.

Dass jeder Bürgermeisterkandidat das Beste für seine Gemeinde will, ist von jedem zu erwarten und bedarf keiner besonderen Würdigung. Damit dies gelingt, ist für Stefan Neppl aber Voraussetzung, dass der kommende Bürgermeister mit allen Gruppierungen im Gemeinderat zusammenarbeitet, um die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können. Er möchte dieses vertrauensvolle Miteinander von Hermann Brandl weiterführen, denn nur so können die Herausforderungen der nächsten Jahre gemeistert werden, ist sich der Kandidat sicher.

SPD-Ortsvorsitzender Robert Trum begrüßte im Gasthaus „Zum Dorfwirt“ die SPD Mitglieder und Kandidaten zur Kommunalwahl am 15. März 2020 der Liste SPD/Parteifreie Bürger. Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Hermann Brandl, welcher insgesamt fünf Mal mit hervorragenden Ergebnissen von den Bürgern gewählt wurde. Dies bedeutet, so Neppl, dass in dieser Ära erfolgreich gearbeitet wurde, dass er in der Bevölkerung beliebt sei und sich hohes Ansehen erarbeitet habe. Diese erfolgreiche Arbeit möchte er fortsetzen, aber auch seine eigenen Akzente dabei setzen.

Einige Vorhaben sind schon eingeleitet, die es mit großem Nachdruck weiterzuverfolgen gilt: „Bauland schaffen“ ist hierbei das große Stichwort. Sowohl Baugebiete zur Ansiedlung junger Familien, als auch Gewerbeflächen für ein Nebeneinander von ansiedlungswilligen jungen Unternehmern und eingesessenen Betrieben, welche sich erweitern wollen. Ein großes Thema wird in den nächsten Jahren auch die Wasserversorgung in Niederndorf/Gutendorf und die Erweiterung des Feuerwehrhauses Niederndorf sein. Die soziale Infrastruktur von der Kinderkrippe über Kindergarten bis zur Schule gilt es zu stärken. Das Netz aus Straßen und Wasser/Abwasser gilt es zu verbessern, sowie das Panoramabad zu erhalten. Ein großes Thema landauf, landab ist die wohnortnahe ärztliche Versorgung, um die sich alle Gemeinden bemühen. „Alles das trägt dazu bei, dass sich junge Familien bei uns sich hier wieder ansiedeln werden“, so Neppl.

Berufliches und Privates

Vor der Versammlung der Kandidaten der Liste bemerkte Stefan Neppl, dass die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten ein halbes Jahr vor der Kommunalwahl ein guter Zeitpunkt sei. Er freue sich, dass er einen Tag nach seinem 32. Geburtstag die Gelegenheit dazu habe. Er hat einen Realschulabschluss und arbeitet seit seiner Ausbildung als Zerspanungsmechaniker bei einem Sondermaschinenbauer in Bad Kötzting, sowohl an computergesteuerten High-Tech-Maschinen, als auch in der Arbeitsvorbereitung.

Im privaten Bereich ist er seit 2013 mit seiner Frau Daniela zusammen und seit zwei Jahren verheiratet, sie haben eine dreijährige Tochter. Wichtig sei ihm, dass die Familie, auch im weitesten Sinn, uneingeschränkt hinter seiner Kandidatur stehe. Diesen familiären Rückhalt hat er bisher auch bei seiner zeitintensiven Tätigkeit als 1. Vorstand des größten Arnbrucker Vereins mit über 600 Mitgliedern, des Sportvereins Arnbruck, gespürt.
Beim SV hat Neppl von der Jugend- bis zur Herrenmannschaft gespielt und alle Funktionärsposten, bis zum 1. Vorstand mitgemacht. Bei der Landjugend war er vier Jahre in der Vorstandschaft. Den Feuerwehrdienst hat er bei der Thalersdorfer Wehr mit 14 Jahren begonnen und verschiedene Stationen durchlaufen. Die größte Herausforderung jedes Jahr ist die Organisation des größten Festes in der Gemeinde, des Heimatfestes, bei der er auf eine eingespielte Mannschaft vertrauen kann, und so eine Mannschaftsleistung will er auch als Bürgermeister umsetzen.

Seit fünf Jahren sitzt er im Gemeinderat

Bei der letzten Kommunalwahl 2014 schenkten ihm die Bürger/innen das Vertrauen und wählten ihn in den Gemeinderat. Er sei in den vergangenen Jahren von vielen Bürgerinnen und Bürger, insbesondere im letzten halben Jahr, angesprochen und ermutigt worden, als Bürgermeister zu kandidieren.

Der jetzige Gemeinderat kann entscheiden, ob der nächste Bürgermeister seine Tätigkeit haupt- oder ehrenamtlich ausübt. Egal in welcher Konstellation, er werde auch im Falle der Ehrenamtlichkeit das Amt in Vollzeit ausüben. Neppl verspricht von seiner Seite aus einen fairen Wahlkampf, schon im Hinblick auf die nötige Zusammenarbeit der nächsten Jahre, zum Wohle der Gemeinde. Er bedankte sich bei allen, die ihn unterstützen, besonders beim Vorsitzenden Robert Trum der ihm viel Arbeit abnehme, denn als Vollzeitbeschäftigter, Vereinsvorsitzender und junger Familienvater bedarf es einer guten Zeiteinteilung. „Mit unserer Kandidatenliste SPD/Parteifreie Bürger sind wir für die Kommunalwahl breitgefächert aufgestellt: junge und erfahrene, Frauen und Männer und aus verschiedenen Berufsgruppen und Bereichen wollen mich unterstützen“, so Neppl. Ein „Bürgermeister für alle“ wolle er sein, „auch wenn man es nicht jedem Recht machen kann und wenn man als Bürgermeister auch mal ein deutliches Wort sprechen muss“.

Beifall und Respekt

Mit viel Beifall und Respekt wurde seine Vorstellung als Bürgermeisterkandidat von der Versammlung aufgenommen und belohnt. Noch-Bürgermeister Hermann Brandl bedankte sich für die gute Unterstützung und die überwiegend gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. Mit Stefan Neppl habe man einen hervorragenden Kandidaten, der sich schon seit 14 Jahren in den Vereinen mit Leib und Seele engagiert, als SV-Vorstand den größten Verein leitet und bei der Ausrichtung des Heimatfestes Stressfähigkeit beweist. „Sein guter Einblick in die Gemeindepolitik, die Gemeindefinanzen und die Verwaltungsabläufe, den er in den letzten sechs Jahren als Gemeinderat gewinnen konnte, ist eine sehr gute Voraussetzung für das angestrebte Amt, und mit dieser Kandidatenliste habe er die größtmögliche Unterstützung“, so Brandl.

Vor der Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten wurde die Delegiertenwahl zur Aufstellungskonferenz der Kreistagsliste abgehalten. In geheimer Wahl wurde Stefan Neppl zum Delegierten gewählt, seine Stellvertreter sind Andreas Menacher und Michael Schröder. Zum Schluss der Versammlung erläuterte Trum noch das Prozedere zur Nominierung der Kandidaten, die noch erfolgen wird.

SPD für schöneres Ortsbild vor Wahlen

illustration wahlplakat bauzaun

Update: Der Antrag wurde vom Gemeinderat mehrheitlich genehmigt. Vielen Dank - für ein besseres Ortsbild während den Wahlen!

Diese Illustration zeigt ein mögliches Konstrukt aus Bauzaunelementen, auf denen Wahlplakate befestigt werden könnten.

Arnbruck. Wenn es nach der Arnbrucker SPD geht und der Gemeinderat einverstanden ist, könnte sich in Wahlkampfzeiten das Ortsbild von Arnbruck zukünftig verschönern.
Bei der Rückbetrachtung der Europawahl in der letzten Vorstandssitzung der Arnbrucker SPD stellte der stellvertretende Ortsvorsitzende Andreas Menacher seinen Antrag vor.

Hintergrund ist, dass im Zuge der Wahlwerbung in regelmäßigen Abständen das Ortsbild von Arnbruck und auch anderen Gemeinden durch Plakatieren von Lichtmasten usw. überhandnimmt und das Ortsbild somit regelmäßig verschandelt wird. Plakate wurden des Öfteren so angebracht, dass Kinder, Spaziergänger sowie Eltern mit ihren Kinderwägen den sicheren Bürgersteig verlassen mussten bzw. behindert wurden.Weiter werden viele dieser Plakate durch Vandalismus oder durch das Wetter zerstört und die Reste liegen auf der Straße bzw. den Bürgersteigen.

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SPD sucht noch Kandidaten

spd vorstand 2019 3

Arnbruck. Die Kommunalwahlen im März nächsten Jahres werfen ihre Schatten voraus. Unter Leitung von SPD-Vorstand Robert Trum (2. v. rechts) machte sich die Führungsriege mit Werner Gierl (v. rechts), Andreas Menacher, Gemeinderat Stefan Neppl und Michael Schröder Gedanken um eine aussagekräftige, kompetente Kandidatenliste. Aller Voraussicht nach werden im nächsten Kommunalparlament statt 14 nur mehr 12 Gemeinderäte und -rätinnen dem Gremium angehören. Dies heißt, dass bis zu 24 Kandidaten auf einer Liste Platz finden können. Ein gesunder Mix aus erfahrenen und neuen Kandidaten wird hierbei angestrebt.

Vorsitzender Trum hat bei seinen Gesprächen die Erfahrung gemacht,

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Arnbrucker SPD in bewährter Hand

Neuwahlen beim SPD-Ortsverein Arnbruck - Vorsitzende bestätigt

spd arnbruck vorstandschaft 2018

Die neugewählte Vorstandschaft nimmt das geehrte Mitglied in die Mitte: sitzend v.l.n.r.: Ilse Bielmeier, Hildegard Kollmer, Georg Preiß
stehend: v.l.n.r.: Michael Schröder, Hermann Brandl, Andreas Menacher, Werner Gierl, Robert Trum, Stefan Neppl

Arnbruck. Einstimmig wurde der bisherige SPD-Ortsvorsitzende Robert Trum wieder gewählt. Stellvertreter sind Werner Gierl, Stefan Neppl und Andreas Menacher. Zur Jahreshauptversammlung konnte Robert Trum neben Bürgermeister Hermann Brandl auch Gemeinderätin Margret Kilger begrüßen, die die Neuwahlen souverän leitete.
In seinem Rechenschaftsbericht blickte Trum auf die letzten zwei Jahre zurück. Fünfzehn Punkte konnte er in seinem Tätigkeitsbericht aufzählen. Höhepunkt sei dabei in diesem Jahr ein Info-Abend mit der parlamentarischen Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl gewesen.

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Datenschutz einfach erklärt

Rita Hagl-Kehl bei der Arnbrucker SPD - praxisnahe und verständliche Informationen aus erster Hand

dsgvo info abend 2018

MdB und parlamentarische Staatssekretärin im Ministerim der Justiz und den Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl (2. v. l.) mit Bürgermeister Hermann Brandl (v. l.) SPD-Ortsvorsitzenden Robert Trum und Landtagskandidatin Bettina Blöhm beim Referat über die neue Datenschutz-Grundverordnung im Gasthof „Zum Dorfwirt“ in Arnbruck.

Arnbruck. Ein neues Gesetz geistert durchs Land und verunsichert viele Vereine – die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Wie verhalte ich mich als Vereinsvorsitzender richtig? Brauche ich einen Datenschutzbeauftragen? Was muss ich tun, um als Verein nicht mit dem neuen Gesetz in Konflikt zu kommen? Fragen über Fragen.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat der Arnbrucker SPD-Ortsverein auf Anregung von Kassier Ilse Bielmeier zu einem Info-Abend eingeladen und konnte dafür eine hochrangige und kompetente Referentin gewinnen: Rita Hagl-Kehl, MdB und parlamentarische Staatssekretärin im Bereich Verbraucherschutz. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt auch der Datenschutz und somit auch das neue Gesetz. In ihrem Vortrag konnte sie aber viele Ängste zerstreuen und für Klarheit sorgen. Mitgebracht hat sie ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Bettina Blöhm, die als Direktkandidatin für die SPD im Wahlkreis Regen-Freyung kandidiert.
Als einführende Worte erklärte Hagl-Kehl den rund dreißig interessieren Zuhörern, warum der Datenschutz heute so notwendig ist: „Daten können bares Geld wert sein, Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts und wecken dadurch Begehrlichkeiten.“ Internetkonzerne wie Facebook und Google sammeln Unmengen von Daten, um die gewonnenen Informationen weiterverkaufen und somit Geld machen zu können. Sogar Wahlen können durch das Sammeln und durch das gezielte Schalten von Werbung an bestimmte Zielgruppen beeinflusst werden.

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Rita Hagl-Kehl und Bettina Blöhm zu Gast

Parlamentarische Staatssekrtärin und Landtagskandidatin informieren sich über Arnbruck

rita bettina arnbruck 2018

Die Arnbrucker SPD-Spitze empfingen die Staatssekretärin im Ministerium der Justiz und den Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl (4. v. r.) und Landtagskandidatin Bettina Blöhm (links) zu Gesprächen über die Probleme der Gemeinde. Mit dabei waren (v. l.), SPD-Ortsvorsitzender Robert Trum, Andreas Menacher, Stefan Neppl, Bürgermeister Hermann Brandl, Werner Gierl und Michael Schröder. Zum Gruppenfoto wählte man den Brunnen vor dem Rathaus mit dem vom ehemaligen Arnbrucker Künstler Justus Müller geschaffene Skulptur.

Arnbruck. Zu einem Gespräch mit dem Ortsverein hatte der Vorsitzende Robert Trum die parlamentarische Staatssekretärin Rita-Hagl-Kehl, MdB und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Bettina Blöhm, die für die SPD im Wahlkreis Regen-Freyung kandidiert, eingeladen.

Bei einem kleinen Rundgang durch den Ort gaben die Gemeinderäte Stefan Neppl und Robert Trum einen Einblick

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SPD präsentiert eigene Gemeinde nicht ohne Stolz

SPD-Landtagskandidatin informierte sich über Arnbruck – gute Gespräche mit dem Ortsverein

 bettina bloehm skywalk

Genossen den malerischen Ausblick auf die Zellertalgemeinde von der Aussichtsplattform „Skywalk“:
v.l.n.r.: Werner Gierl, Ortsvorsitzender Robert Trum, Stefan Neppl mit Sophia, Landtagskandidatin Bettina Blöhm und Andreas Menacher

Stark beeindruckt zeigte sich Bettina Blöhm von der Gemeinde Arnbruck. Sie war der Einladung des SPD-Ortsvereins Arnbruck gerne gefolgt und machte einen kleinen Ausflug in die Zellertalgemeinde.

Mit den strukturschwachen Regionen im ländlichen Raum

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Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt

Ehrungen im SPD-Ortsverein Arnbruck

ehrungen 30 jahre 2018

Arnbruck. Zwei treue SPD-Mitglieder des Ortsvereins Arnbruck wurden in der Mitgliederversammlung ausgezeichnet.

Der langjährige SPD-Vorsitzende Edi Reith wurde für seine 30-jährige Mitgliedschaft beim SPD-Ortsverein Arnbruck geehrt, gut 20 Jahre war er als rühriger Ortsvorsitzender aktiv. „Unter Deiner Leitung ist der SPD Ortsverein aufgeblüht, so dass dieser von der Bundes-SPD sogar einmal die Auszeichnung ‚lebendiger Ortsverein‘ erhalten hat“, berichtete Ortsvorsitzender Robert Trum.

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Der Maler Siegerl war Fotograf und Schmied

Ältestes Mitglied im SPD-Ortsverein Arnbruck geehrt

ehrung weber siegfried 2018

Arnbruck. „Des muaß fei ned extra sei“ waren die bescheidenen Worte von Siegfried Weber (89), als sich der SPD-Vorsitzende Robert Trum und sein Vorgänger Edi Reith zu einem Besuch ankündigten, um ihrem ältesten Mitglied zu seiner 40 jährigen Mitgliedschaft in der Arnbrucker SPD zu gratulieren. Aus einem Kurzbesuch wurde ein unterhaltsamer Ausflug in die Geschichte von Arnbruck, denn der „Maler Siegerl“, wie er allseits bekannt ist, wusste so einige Anekdoten zu erzählen.

Eigentlich war er gelernter Schmied, sein Lehrmeister war der Fischerschmied, besser bekannt als

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Überzeugt von der ILE

SPD-Gemeinderäte der Zellertal-Gemeinden sehen viel Potential – Treffen in Arnbruck

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Arnbruck. Mehrwert generieren und Kosten einsparen – unter diesem Motto stehen die Treffen der SPD-Gemeinderäte der ILE Zellertal, zu der neben den Gründungsmitgliedern Arnbruck und Drachselsried mittlerweile auch Bodenmais und Langdorf gehören.

Sehr erfreut zeigte sich die Runde über das erste gemeinsame Projekt der vier Zellertalgemeinden, das so gut wie umgesetzt ist. Die vier Gemeinden haben einen IT-Spezialisten eingestellt, der seinen Dienst bereits angetreten hat. Hierzu wird gerade in den Räumen der Arnbrucker Gemeindeverwaltung umgebaut, um Platz für Büro und Ausstattung zu schaffen. Der neue Mitarbeiter wird von da aus per Fernwartung auf die EDV der übrigen Gemeindeverwaltungen zugreifen und im Bedarfsfall Arbeiten vor Ort in den einzelnen Kommunen erledigen.

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Rita Röhrl am Brennpunkt in Arnbruck

rita roehrl im bad

Landratskandidatin Rita Röhrl am Brennpunkt in Arnbruck

Veranstaltung im Panoramabadcafe

Arnbruck. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins legte Rita Röhrl dar, wie sie als Landrätin den Landkreis Arberland unterstützen will. Dazu gehöre eine intakte Infrastruktur, für die sie sich stark mache und, das hörten die Besucher gerne, auch Hallenbäder gehören dazu. „Es genügt nicht, zu sagen, dass jedes Kind schwimmen lernen soll, da muss man auch etwas tun dafür“.

Stellvertretender SPD Vorsitzender Stefan Neppl begrüßte im Panoramabadcafe die zahlreichen Besucher, unter ihnen die Bürgermeister Hermann Brandl und Hans Hutter. „Rita Röhrl vorzustellen erübrigt sich“, so Neppl, „sei sie doch das Gesicht in der Kommunalpolitik im Landkreis und Bezirk“.

Bürgermeister Hermann Brandl wies darauf hin, dass der Veranstaltungsort bewusst gewählt wurde, denn das Panoramabad

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Arnbruck - Drachselsried - Bodenmais

Zellertaler SPD-Ortsvereine wollen enger zusammenarbeiten

Kommunalpolitiker aus Arnbruck, Drachselsried und Bodenmais sehen Vorteile bei gemeinsamem Vorgehen - Tourist-Info und Kläranlage als Beispiel

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Wollen mehr innerparteilichen und ortsübergreifenden Erfahrungsaustausch im Zellertal (von links): SPD-Gemeinderäte Stefan Neppl (Arnbruck) und Klaus Probst (Drachselsried), sowie die SPD-Ortsvorsitzenden Hans Hutter (Drachselsried), Robert Trum (Arnbruck) und Max Kuchler (Bodenmais)

Bei einem Treffen der SPD-Ortsvereine aus den drei Zellertalgemeinden Arnbruck, Drachselsried und Bodenmais wurde eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart. „Unsere Orte sind unterschiedlich und eigenständig, haben aber mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und stehen nahezu vor den gleichen Herausforderungen“, so der Drachselsrieder SPD-Vorsitzende Hans Hutter.

Daher liege es nur nahe, dass eine enge Zusammenarbeit erfolgt,

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